
Die Flinders University im Süden Australiens verwendet Altium™ Technologie in ihren innovativen Forschungsprojekten und um den Studenten die aktuellsten Techniken des Designs von Elektroniksystemen zu vermitteln.
„Im Laufe der vergangenen Jahre ist Protel von Altium nicht nur sehr viel leistungsstärker sondern auch für unsere Studenten einfacher zu benutzen geworden.“
- Geoff Cottrell
Development Engineer
School of Computer Science, Engineering and Mathematics
The Flinders University of South Australia
Die School of Computer Science, Engineering and Mathematics an der Flinders University in Adelaide deckt die Bereiche Computerwissenschaften, Engineering, Informatik, Mathematik und Statistik ab. Man konzentriert sich dort auf “Best-Practice” Lehrtätigkeit, Forschung und Beratung in den Bereichen Informatik (Anwendung von Computertechniken auf komplexe Informationsprobleme) und System Engineering.
Der Electronic Engineering-Bereich ist besonders auf Design und Umsetzung von biomedizinischen und Computer-Engineeringsystemen ausgerichtet. Wichtige Module wie „Electronic Design for Manufacture“ erfordern deshalb von den Studenten, dass sie sich mit den neusten elektronischen Designtechniken auskennen. Um die Absolventen optimal auf die Anforderungen der Industrie vorzubereiten, verwendet die Computer Science, Engineering and Mathematics School Elektronikdesign-Software von Altium für ihre Lehr- und Forschungsaktivitäten.
Die erfolgreiche Ausbildung der nächsten Generation von Ingenieuren und Designern hängt davon ab, dass die Studenten mit fortschrittlichen und aktuellen Tools arbeiten können, die den Lernprozess vereinfachen. Angesichts der rasanten Fortschritte der Technologien und Techniken, die für Elektronikdesign verwendet werden, wird die Elektronikdesign-Software selbst immer komplexer und die Lernkurve immer steiler. Die besondere Herausforderung für die Flinders University bestand darin, sowohl Studenten als auch Lehrkörper mit fortschrittlicher Elektronikdesign-Software auszustatten, die nicht nur einfach zu erlernen und intuitiv zu benutzen sein sollte, sondern auch den Budgetvorstellungen der Universität und den Anforderungen in punkto Kundensupport entsprach. Diese Voraussetzungen würden es der School of Computer Science, Engineering and Mathematics im Endeffekt erlauben, ihre Studenten mit aktuellen Design Engineering-Fähigkeiten auf die Arbeitswelt vorzubereiten.
Protel® von Altium wurde schon lange als ein Industriestandard im Bereich der kostengünstigen PCB Designsoftware betrachtet. Auch die School of Computer Science, Engineering and Mathematics entschied sich für die Protel-Lizenz des Altium Designers, um ihre Anforderungen im Bereich des Elektronikdesigns zu erfüllen. Dank der fortschrittlichen Designfunktionen von Protel, der intuitiven Designoberfläche und der aktuellen Technologie mit kompletter Unterstützung von FPGA-Bausteinen verfügt die School jetzt über eine leistungsfähige Designplattform für elektronische und biomedizinische Entwicklungen. Diese kommt in der Lehrtätigkeit, der Forschungsarbeit und bei kommerziellen Aktivitäten zum Einsatz.
Die Studenten verwenden die Protel-Lizenz des Altium Designers dazu, ihre elektronischen Designprojekte zu erstellen und zu implementieren, und zwar sowohl auf Undergraduate-Ebene als auch im Forschungsbereich. Sie sind von der Leistungsstärke und einfachen Benutzung des integrierten Systems beeindruckt. Die Lehrkräfte an der Universität haben beobachtet, dass die jüngsten Versionen von Altium Designer eine bisher unerreichte Benutzerfreundlichkeit bieten. Dies ermöglicht es den Studenten, sich auf Designaspekte zu konzentrieren, und nicht die Verwendung der Software-Tools. Protel-Funktionen wie die Integration von leistungsstarker Signalintegritätsanalyse bedeuten außerdem, dass die Universität keine alternative Software für diesen Bereich anschaffen muss.
Forschungsprojekte haben von den fortschrittlichen Funktionen von Protel und der Fähigkeit profitiert, mit komplexen Multilayer-Boards umzugehen. Viele Projekte nutzen außerdem die neuen VHDL- und FPGA-Designfähigkeiten der Studenten sowie Altium Designers Unterstützung des FPGA-Designs. Zu den bemerkenswerten Projekten gehören der preisgekrönte Augenreaktionssimulator EyeSim, der ein Paar Roboteraugen mit Iris verwendet, welche die Reaktionen von echten Patienten für die medizinische Ausbildung simulieren, sowie eine Stereo Smart Camera, die von der Intelligent Systems Research Group entwickelt wurde. Diese Kamera verwendet eine kundenspezifische Architektur im FPGA, um Objektinformationen zu extrahieren, und zwar mit Hilfe der Echtzeitverarbeitung von Videobildern mit hoher Auflösung. Das kommerzielle Potential dieser Projekte ist erheblich. Sie werden entweder über Partner in der Industrie oder über Flinders MediTech umgesetzt, einen kommerziellen Ableger der Universität, der auf medizinische Ausbildungsgeräte spezialisiert ist.
Die Flinders University hat ihren Sitz in Adelaide im Süden Australiens. Zu den ausdrücklichen Zielen der Universität gehören Innovation, hervorragende Leistungen und die Gleichbehandlung aller Studenten. Außerdem bemüht sich die Universität um eine dynamische und freundliche Umgebung. Die Flinders University wurde 1966 gegründet und bietet mehr als 160 Undergraduate- und Post Graduate-Studiengänge. Neue Informations- und Kommunikationstechnologien werden eingesetzt, um den normalen Lehrbetrieb zu ergänzen und flexible Optionen zu bieten.
Die School of Computer Science, Engineering and Mathematics gehört zur „Science and Engineering“-Fakultät. Hier geht es um „Best-Practice“ Wissensvermittlung und Forschung im Bereich der computerbasierten Lösung von Informationsproblemen und im Electronic Systems Engineering.
Die School of Computer Science, Engineering and Mathematics entschied sich für die komplette Board-level Designlösung Protel aus der Altium Designer-Reihe, um ihren Studenten so die notwendigen Funktionen zu bieten, um ihre PCB-Designs vom Konzept bis zur Fertigung zu begleiten. Mit Protel können die Studenten außerdem komplette Embedded Hardwaresysteme auf FPGAs entwickeln und debuggen, die in das PCB-Layout integriert sind. Kombiniert man diese Software mit dem NanoBoard von Altium, einem FPGA-basierten Entwicklungsboard auf Nano-Ebene, so können die Studenten die aktuellste Technologie erleben, die für die Entwicklung von elektronischen Produkten verfügbar ist.
Weitere Informationen über die Flinders University und die School of Computer Science, Engineering and Mathematics finden Sie unter den Adressen www.flinders.edu.au und csem.flinders.edu.au